STIMMEN:

Es sind Verse voll Schönheit. Von Liebe singen sie und Einsamkeit, von Lebenslust und Todesahnungen. Aber dazwischen sind Stücke voll Engagement, die aufhorchen lassen und unter die Haut gehen.”                                         (BF v. 25.November1987)

"Wolfgang Ehrenhöfer beherrscht die gesamte Bandbreite zwischen dem Reimgedicht, reimloser Metrik, bis hin zur Sentenz. Immer aber stimmen Rhythmus und Sprachmelodie - wichtigstes Kriterium echter Poesie. Aber auch inhaltlich beherrscht er eine weit schwingende Spannweite."                                                                                                                        (MAIN-POST vom 6. April 1993)

"In den Bildern der Karwoche, vor allem im 'Karfreitag' verschmelzen das Leiden, die Tiefpunkte des Daseins in Kreuz, Verlassenheit und Tod mit dem ureigenen Leben und Alltag. Sagt Faust noch: 'Die Botschaft hör ich, allein mir fehlt der Glaube.', so kann man hier feststellen: 'Die Botschaft wird gehört, allein der Glaube fehlt nicht!', es wird vielmehr bezeugt, dass die 'PASSIO DOMINI' auch in unserer säkularisierten Welt ein universales und zugleich das je ureigene Geschehen ist, dass überdies jeder berufen ist, seine eigene 'PASSIO' zu leben, zu leiden und zu lieben. In der liturgischen Sprache gibt es zudem viele Parallelen zu Stellen der Psalmen oder der Propheten, die ähnlich subjektiv, expressionistisch, existenziell tief klingen wie in Ehrenhöfers Lyrik."    (Diözesanbischof Dr. Paul Iby am Fest der Kreuzerhöhung, 14. September, 1998)

"Wolfgang Ehrenhöfer schöpft in seinen Satiren aus dem Leben. Seine Spitzen sind gekonnt locker formuliert, in Wortspiele eingekleidet. Sein neuestes Werk stellt ein wirkliches Lesevergnügen dar."           (Bezirksblatt Oberpullendorf vom 20. Juni 2001)

"Die in diesem Band publizierten Texte sind anders als bisher edierte dieser Dichter, die für ihren hohen literarischen Grad bekannt sind. ..... Da ist der erfahrene Pädagoge SR Wolfgang Ehrenhöfer (Burgenland), der seine Tiere mit Gott reden lässt. Dies in der von ihm gewohnten präzisen und schönen Sprache. Es sind Gedanken, die zum Nachdenken anregen."                                                                                                    (DDr. phil. A. Bernstein-Arpád, BRD, im Vorwort zu "ANSICHTEN EINSICHTEN", 2004)